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Welcher Festmahltyp bist Du?

In den Weihnachtsfeiertagen wird allerorten beherzt geschlemmt. Nicht jeder langt dabei gleichermaßen zu. In unserem kleinen weihnachtlichen Esstypen Test findest Du heraus, ob Du eher ein begieriges Leckermäulchen oder ein eisenharter Kalorienapostel bist. Viel Spaß!
Frau mit Fragezeichen um ihren Kopf

Welcher Esstyp bist Du? Find’s heraus in unserem Esstypen-Test

Der Esstyp-Test

Wir schreiben den 24. Dezember. Nach und nach trudelt die gesamte Familie ein und es gilt, die Zeit bis zur Bescherung am Abend totzuschlagen. Der ersten Freude über das Wiedersehen folgt schnell die erste Langeweile und alte Animositäten keimen wieder auf. Dein Schwager schlägt vor, dass ihr alle zusammen einen Spaziergang macht. Deine Reaktion:

  1. Oh Gott, hat der Kerl mal auf‘s Thermometer geschaut? Da kann ich mich doch gleich in den Kühlschrank setzen!
  2. Mein Schwager ist schon eine komische Type. Aber etwas Bewegung und die frische Luft werden mir sicher guttun.
  3. Bin dabei! Dann kann ich endlich aufhören Ausreden zu suchen, warum ich andauernd die Kellertreppe auf- und absteige.

Die Sonne geht langsam unter, die Kerzen am Weihnachtsbaum werden angezündet. Nach einigen Liedern und obligatorischem Tamtam ist endlich Bescherung. Danke für die Socken, Schwiegermutter! Das Wohnzimmer steht voll mit Geschenken und Unmengen an Süßigkeiten. Was tust Du?

  1. Ich nehme nur ein Plätzchen. Und noch fünf. Und den Marzipan Baumstamm! Wie viele Dominosteine wohl in meinen Mund passen?
  2. Natürlich greif ich mal zu, aber nicht die ganze Zeit. Das Zeug steht doch eh schon seit Ende August im Supermarkt.
  3. Zugesetzter Zucker? Nein Danke!

Weiter geht’s am Heiligen Abend, der Klassiker ist bereits angerichtet: Kartoffelsalat mit Würstchen. Deine erste Portion…

  1. …sollte verdammt groß sein. Sonst muss ich auf die zweite warten, während die Anderen sich noch zum ersten Mal auftun.
  2. …beinhaltet nur ein Würstchen. Dann kann ich mir später ohne schlechtes Gewissen eine zweite gönnen.
  3. …ist auch meine letzte! Ich hoffe nur, die Mayo im Kartoffelsalat ist fettreduziert.

Der nächste Morgen. Kein Wecker stört Dich und Du schläfst genüsslich aus: einfach herrlich! Die vereinte Familie trifft sich zum Frühstück, und selbstverständlich wird zu dieser Gelegenheit reichlich aufgetischt: Brötchen, Croissants, Eier, Fruchtsäfte und frischer Aufschnitt lassen auf der Tafel keinen Quadratzentimeter frei. Wie verhältst Du Dich?

  1. Ich greif kräftig zu! Malle… ääh Weihnachten ist nur einmal im Jahr!
  2. Ich genieße, aber lass es langsam angehen. Denn heute Abend wird geschlemmt!
  3. Hilfe, so viele Kalorien! Ich gönn mir maximal eine untere Brötchenhälfte mit fettreduzierter Putenbrust.


Der erste Weihnachtstag nimmt seinen Lauf, und es steht eine Mahlzeit nach der anderen an: Mittagessen, Kaffee und Kuchen, Fünf Uhr Tee mit Brötchen vom Frühstück. Auch in den kurzen Pausen dazwischen sind Kekse und Süßigkeiten immer eine Option. Dein Schlachtplan für den Tag:

  1. Regelmäßige Mahlzeiten sind wichtig, da kann man ruhig zugreifen. Schließlich hab ich seit über 30 Minuten nichts mehr gegessen.
  2. Ganz verzichten wäre ungesellig. Ich esse zwar immer mit, aber nur eine kleine Portion.
  3. Mittags nehm ich eine kleine Portion. Und zum Kaffee sogar ein halbes Stück Kuchen – das ist pure Völlerei!

Es ist soweit: Die Gans ist aus dem Ofen und die ganze Sippe sitzt an der festlich gedeckten Tafel. Nach der Suppe werden große Schalen mit Rotkohl und Klößen auf die Tischplatte gehievt. „Was darf ich Dir zu trinken bringen?“, fragt Deine etwas übereifrige Schwippschwägerin. Deine Antwort:

  1. „Ein Glas Wein, bitte. Mach ruhig bis zum Rand voll. Sei doch so lieb und lass die Flasche hier.“
  2. „Ein Glas Wein, bitte. Aber nur halb voll, dann trink ich nicht so schnell.“
  3. „Ein Glas Wasser, bitte. Aber nur halb voll. Wusstest Du, dass Mineralien angeblich auch Kalorien haben?“

Der Abend schreitet voran, das Völlegefühl steigt kontinuierlich. Die Kinder werden ins Bett geschickt, während Dein Onkel und Dein Schwager immer lautstärker miteinander diskutieren. Dein Bauch fühlt sich an, als könnte er jeden Moment platzen. Da lächeln Dich plötzlich die Reste der Weihnachtsgans vom Tisch an. Du lächelst zurück und denkst Dir:

  1. „Wirst schon sehen, wer zuletzt lacht. Dich schaff ich auch noch!“
  2. „Netter Versuch. Naja, vielleicht ein klitzekleines Stückchen, weil Du es bist.“
  3. „Du hast Dich mit dem Falschen angelegt, Gans. Ich seh durch Dich hindurch!“

Die Auswertung

Frauenfüße mit rot lackierten Fußnägeln auf einer Waage, die eine Palme und einen Tannenbaum anzeigt

Zu Weihnachten geht’s kalorienreich zu. Wie gehst Du damit um? Find’s heraus in unserem Esstypen-Test!

Nachdem Du alle Fragen für Dich nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet hast, zählst Du nun einfach durch, wie oft Du mit 1., 2. und 3. geantwortet hast. Der Buchstabe, der dabei am häufigsten vorkommt, spiegelt wider, was für ein Weihnachtsmahl-Typ Du bist.

Überwiegend 1.: Du bist ein waschechtes Leckermäulchen! Bereitwillig ergibst Du Dich jeder Versuchung, zu besonderen Anlässen lässt Du es auch gerne mal ausarten. Natürlich ist niemand so verrückt wie die fiktive Person A in unserem kleinen Test. Aber wenn Du merkst, dass Du trotz Sättigungsgefühl weiter isst, können Dir ein paar kleine Tipps das Leben leichter machen. Trink zum Beispiel nach jeder Mahlzeit ein großes Glas Wasser, das füllt Deinen Magen und lässt so Deinen Appetit vergehen.

Überwiegend 2.: Du liegst in der Goldenen Mitte und bist ein bewusster Genießer. Schlemmen ist für Dich kein Fremdwort, besonders an Feiertagen und in Gesellschaft. Dabei versuchst Du stets Maß zu halten und verlernst nicht, auch mal Nein zu sagen. Gut so, denn gelegentliches und kontrolliertes Schlemmen tut Deiner Seele gut!

Überwiegend 3.: Du bist ein knallharter Kalorienapostel. Selbst in den besinnlichen Weihnachtsstunden rattern in Deinem Hinterkopf noch Zahlen in Nährwerttabellen. Klar, niemand verhält sich so verrückt wie die fiktive Person C in unserem kleinen Test. Und wenn Du Dir viele Gedanken über Deine Ernährung machst, ist das grundsätzlich eine gute Sache. Sich den Appetit bewusst zu verbieten ist aber auf Dauer keine gute Idee. Zu großen Anlässen wie Weihnachten ist das gemeinsame Essen ein wichtiges Ritual, das Dich mit Deinen Liebsten verbindet. Die eine oder andere kleine Sünde werden Dir Deine Hüften schon verzeihen, gerade an Weihnachten…

Und jetzt mal ganz ehrlich: wie schätzt Du Dich selbst ein? Schreib’s in die Kommentare!

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