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Die 5 schlimmsten Kalorienbomben auf dem Weihnachtsmarkt

Die Weihnachtsmarktsaison hat begonnen! Doch überall lauern köstliche, aber kalorienreiche Leckereien. Damit Du ohne Weihnachtspfunde ins neue Jahr starten kannst, zeigen wir Dir heute was Du ohne schlechtes Gewissen auf dem Weihnachtsmarkt schlemmen kannst.

Darauf solltest Du besser verzichten:

Mehrere Kartoggelpuffer mit Apfelmus

Kartoffelpuffer

Die fettigen Kartoffelröster sind lecker, keine Frage, aber sie sind auch eine der größten Kalorienbomben: Auf bis zu 700 Kalorien kann es eine Portion Kartoffelpuffer (3 Stück) mit Apfelmus bringen. Da hilft es auch nichts, dass Apfelmus aus gesunden Äpfeln gemacht wird.
Deutlich kalorienärmer sind eine Portion Champignons oder ein buttriger Maiskolben. Der enthält nur etwas über 100 Kalorien.

Gebrannte Mandeln im Glas

Gebrannte Mandeln

Den Duft von gerösteten Mandeln kennt jeder: Er ist verführerisch! Aber Vorsicht: 100 Gramm der zuckrigen Nüsse enthalten unglaubliche 510 Kalorien. Ein erschreckend hoher Zucker- und Fettgehalt macht sie zur großen Ernährungssünde auf jedem Weihnachtsmarkt. Besser zu süßen Alternativen wie gerösteten Maronen, Bratapfel oder Spekulatius greifen.

Bratwurst im Brötchen

Bratwurst

Sie mag für viele eine Leckerei sein, aber kalorienarm ist sie nicht: Eine große Bratwurst enthält rund 500 Kalorien, ganz zu schweigen von den Kalorien von Ketschup, Mayonnaise und weißem Brötchen, die noch dazu kommen. Eine Bratwurst besteht zu einem Drittel aus Fett.
Kalorienärmer fällt da ein Stück Prager Schinken aus. 100 Gramm enthalten nur rund 280 Kalorien.

Lebkuchenherzen mit bunter Zuckerschrift

Lebkuchenherz

Schockierend, aber wahr: Ein 200 Gramm schweres und mit Zuckerschrift verziertes Lebkuchenherz belastet den Körper mit 780 Kalorien. Greift man dagegen zum kleinen Herz (60 Gramm), spart man schon über 500 Kalorien. Aber es gibt sooo viele süße Alternativen mit deutlich weniger Kalorien.

Ein Glas Glühwein mit Sternanis und halber Orangenscheibe

Glühwein

Auf dem Weihnachtsmarkt ist Glühwein ein fester Bestandteil, aber angesichts des horrenden Zuckergehaltes vergeht schnell die Freude: Zwischen 80 und 100 Kalorien pro 100 Milliliter stecken im warmen Getränk. Ein Glas Glühwein enthält dadurch schnell 200 Kalorien. Und dass man davon wärmere Füße bekommt, ist ein Märchen…

Das darfst Du auf dem Weihnachtsmarkt essen und trinken:

gelb-oranger Bratapfel mit Füllung

Bratapfel

So schlemmt man richtig gesund: Bratäpfel sind die süßen Figurschoner jedes Weihnachtsmarktes. Äpfel enthalten viele Vitamine und Spurenelemente und wenige Kalorien. Ein Bratapfel enthält gerade mal um die 80 Kalorien. Auch mit Vanillesoße ist er immer noch viel gesünder als Bratwurst, Rösti und Co. Typisch weihnachtliche Aromen wie Zimt, Nelken, Orangenschale sorgen für ein wohliges Gefühl.

Geröstete braune Maronen

Heiße Maronen

Sie wärmen von innen und sind ein echter Weihnachtsmarkt-Klassiker. Esskastanien haben viel weniger Fett als Nüsse und enthalten hochwertiges Eiweiß. Eine Tüte Maronen (100 Gramm) hat zwar auch ihre 250 Kalorien, aber sie macht auch richtig satt und ersetzt dadurch eine Mahlzeit. Zusätzlich als Zwischensnack oder Nachtisch schlagen sie dagegen auf die Hüften.

Schupfnudeln mit Sauerkraut

Schupfnudeln mit Sauerkraut

Eine fleischlose und deutlich fettärmere Alternative zur deftigen Bratwurst. Sauerkraut stärkt das Immunsystem mit wertvollem Kalium und Eisen. 100 Gramm Schupfnudeln bringen es auf etwa 100 Kalorien, dazu kommen noch 25 Kalorien für die gleiche Menge Sauerkraut. Und danach ist man garantiert gesättigter als nach einer Bratwurst.

Rot glasierter Apfel

Glasierter Apfel

Er sieht wie eine Zuckerbombe aus, ist aber im Vergleich zu vielen anderen Süßigkeiten auf dem Weihnachtsmarkt figurfreundlich. So ein rot glänzender Apfel hat je nach Größe gerade mal 200 bis 250 Kalorien. Dadurch macht er sich gut als Zwischensnack auf dem Weihnachtsmarkt.

Zwei Gläser Apfelwein mit Sternanis und Zimtstange

Heißer Apfelwein

Apfelwein ist weniger süß als Glühwein und macht auch nicht so schnell betrunken. Er hat einen relativ niedrigen Alkoholgehalt von etwa 5,3 Prozent, Glühwein haut dagegen mit 9-10 Prozent umso mehr rein. Eine alkoholfreie Alternative zum süßen Glühwein ist Fruchtpunsch, aber auch heißer Orangensaft oder Holunder-Apfelsaft. Sie enthalten Vitamin C und wärmen die Seele ohne die Sinne zu vernebeln.

graciellas gymondo erfolgsgeschichte

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Kommentare

  1. Ich nehme ja trotz dieses wundervollen Beitrags immer eine Auswahl von drei aus fünf der unteren Verfehlungen 😉

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