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Endiviensalat – Ein idealer Begleiter zu jeder Mahlzeit

Im Salat ist das Endivienblatt ein alter Bekannter, aber hast Du auch schon mal probiert es zu einer Suppe zu verarbeiten oder zu braten? Wie Du den etwas bitteren Geschmack des Salats los wirst, erfährst Du ebenfalls hier.

Endiviensalat passt einfach zu jeder Mahlzeit als kalorienarmer Begleiter

Endiviensalat passt einfach zu jeder Mahlzeit als kalorienarmer Begleiter


Das Wichtigste in Kürze:

Woher kommen die Endivien?

Endiviensalat kennen Menschen seit der Antike. Er war ursprünglich nur im Mittelmeergebiet bis Zentralasien verbreitet, denn neben humusreichen Böden brauchen Endivien sonnige Lagen zum Gedeihen. Heute wird Endiviensalat in Gewächshäusern und auf freiem Feld auch in Nordamerika und Westeuropa angepflanzt.

Wann erntet man Endivien?

Das Gewächs zählt zur Gattung der Wegwarten, auch Zichorien genannt. Es werden zwei Arten Endiviensalat unterschieden: zum einen die glatte, zum anderen die krausblättrige Endivie. Letztere ist ebenfalls bekannt unter dem Namen Frisée. Obwohl Endiviensalat ein typischer Wintersalat ist, kann man sie bereits ab dem Spätsommer aus Freilandanbau kaufen.

Wie schmeckt dieser Wintersalat?

Endiviensalat hat einen würzigen, herzhaften Geschmack. Typisch allerdings ist eine vorstechend bittere Note. Die Pflanze verdankt das ihrem Milchsaft, der unter anderem Lactucopikrin enthält. Hauptsächlich betroffen sind die Außenblätter. Hier gilt: Je dunkelgrüner, desto bitterer, aber auch Nährstoffreicher sind sie. Innen besteht die Endivie meist aus zarteren, gelblich-grünen Blättern, die angenehmer schmecken. Um ein ausgewogenes Aroma zu erhalten, sollte das Herzstück des fertigen Salats rund ein Drittel des Salatkopfes ausmachen.

Wie gesund sind Endivien?

Wie alle Grünpflanzen besteht Endiviensalat zu über 90 Prozent aus Wasser. Was den Endiviensalat auszeichnet ist ein erstaunlich hoher Anteil an Vitaminen. Allen voran Vitamin C mit 9 Milligramm pro 100 Gramm. Wer sich öfters Endiviensalat gönnt, tut deswegen etwas für seine Haut und die Muskeln. Dem folgen Carotinoide, die Vitamine B1 und B2, Niacin sowie Folsäure. Letztere kommt bei Endiviensalat in leicht aufnehmbarer Form vor. Nicht zuletzt machen auch Kalium, Calcium, Eisen und andere Mineralstoffe Endiviensalat zu einem ausgesprochenen Fitmacher. Endiviensalat fördert den Knochenaufbau, stärkt Blutgefäße und das Immunsystem. Mehr noch: Die schnell verwertbare Folsäure hilft bei der Neubildung von Zellen und Vitamin A schützt vor Herz-, Kreislauf- und Krebserkrankungen. Darüber hinaus regen die enthaltenen Bitterstoffe im Endiviensalat den Appetit an. Sie stimulieren den Gallenfluss, fördern so die Verdauung und können beim Abnehmen unterstützen. Laut Expertenmeinung wirken die Bitterstoffe sogar schmerzstillend und beruhigend.

So wird Endiviensalat zum Genuss

Endiviensalat wird auf verschiedene Arten serviert. Meist als Vorspeise verwendet, schmeckt Endiviensalat roh, ebenso wie in einer Suppe gekocht, gedämpft oder gebraten. Tipp: Um den bitteren Geschmack zu mildern, kann man ihn kurz in warmes Wasser tauchen.
Am häufigsten werden die Blätter zu Salat verarbeitet. Ein typisches Rezept, traditionell und simpel aus Omas Küche: Endiviensalat in Streifen schneiden und in warmes Wasser legen. Dann den trocken geschleuderten Endiviensalat mit Zwiebelwürfeln und Salatsoße vermischen. Zum Schluss gebratene Speckwürfel darüber geben und servieren.

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