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Jalapenos – Chilis kurbeln die Fettverbrennung an

„Bist Du zu schwach, sind sie zu stark.“ Das trifft wohl ganz klar auch auf die Jalapenos zu. Doch solltest Du nicht so schnell aufgeben, denn Schärfe ist nicht nur ein Appetitzügler, sondern regt auch die Fettverbrennung an. Und im Speckmantel gehüllt, zur Salsa püriert oder simple im Ofen gegart, sind sie ja auch gar nicht mehr so scharf.

Grüne aufgeschnittene Jalapenos Schote

Jalapenos sind vitaminreiche Scharfmacher

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die Schoten stecken voller wichtiger Vitamine und Mineralstoffe
  • Chilis wirken sich positiv auf den Stoffwechsel aus: Sie wärmen den Körper von innen heraus und regen so die Fettverbrennung an
  • Besonders die frischen Jalapenos weisen einen extrem hohen Vitamin C Gehalt auf
  • Mit Gymondo kannst Du Jalapenos genießen und abnehmen

Woher kommen Jalapenos?

Jalapenos sind ursprünglich aus Mexiko stammende kleine bis mittelgroße Paprikaschoten, die in Deutschland und Europa sehr beliebt sind. Die Hauptanbaugebiete der Chilischote liegen in Mexiko und im Süden der USA, von wo aus die beliebten Scharfmacher in die ganze Welt exportiert werden. Über die Hälfte der geernteten Früchte wird weiterverarbeitet und konserviert, bevor sie in den Handel gehen. Mit lediglich etwa 20 Prozent wird nur ein kleiner Anteil frisch verkauft. Die Früchte, die in deutschen Supermärkten angeboten werden, stammen größtenteils aus Gewächshäusern der Niederlande und sind meist weiterverarbeitet beziehungsweise konserviert und nur in seltenen Fällen frisch.

Wie und wann wachsen Jalapenos?

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Die Jalapeno ist eine spezielle Zuchtform der Art Capsicum annuum und zählt zur Gattung Paprika. Botanisch gesehen sind Jalapenos, wie alle Paprikaarten, ein Nachtschattengewächs. Die Pflanze wird etwa 1,50 Meter hoch und trägt bis zu 30 Früchte. Der Zeitraum zwischen der Blüte und der Ernte der Früchte ist etwa 70 bis 80 Tage lang. In dieser Zeit werden die Jalapenos bis zu acht Zentimeter lang und verfärben sich von grün zu rot. Die Aussaat der Samen erfolgt bereits im März. Da die ideale Keimtemperatur bei 25 Grad liegt, sollte die Aussaat keinesfalls im Freien erfolgen, da es zu dieser Zeit einfach noch zu kalt ist. Die jungen Pflanzen werden im Minigewächshaus oder auf der sonnigen Fensterbank vorgezogen und erst nach den Eisheiligen an einen sehr sonnigen Platz im Beet, besser in ein Gewächshaus, eingepflanzt. Die Ernte beginnt, sobald sich die Früchte rot färben. Dies ist frühestens Ende Juli der Fall. Die Ernte endet Ende Oktober bis Anfang November, da die Temperaturen in diesem Zeitraum unter 17 Grad Celsius fallen und die Früchte dann kaum noch wachsen. Idealerweise gibt man die frischen Früchte seinen Speisen als schärfendes Element bei. Legt man die Jalapenos in einer Essig-Wasser-Mischung ein und füllt sie in Einmachgläser ab, so lassen sich die Früchte das ganze Jahr über verwenden.

Wie schmecken Jalapenos?

Der typische Geschmack der Jalapenos ist paprikaartig und pikant. Auf der Scoville-Skala liegen die Chilischoten mit 2.500 bis 8.000 in einem Bereich, der als sehr scharf empfunden wird. Die Habaneroschoten sind mit etwa 100.000 bis 500.000 Einheiten jedoch noch wesentlich schärfer.

Wie gesund sind die scharfen Schoten?

Die pikante Schärfe der Früchte ist auf das in vielen Nachtschattengewächsen enthaltene Capsaicin zurückzuführen, das die Pflanzen als natürlichen Schutzmechanismus gegen Schädlinge besitzen. Im Glas gekaufte Jalapenos enthalten pro 100 Gramm eine Energie von etwa 25 Kilokalorien. Eiweiß, Zucker in Form von Kohlenhydraten, Ballaststoffe und Fett liegen bei derselben Menge jeweils unter vier Gramm, weshalb sich Jalapenos durch das Aufpeppen von Salaten oder Würzen von Soßen ideal in den Ernährungsplan von Sportlern integrieren lassen.

Die in den Jalapenos enthaltene Schärfe hat eine positive Gesundheitswirkung, wenn die Früchte im richtigen Maß verzehrt werden. Chilis wirken antibakteriell und kurbeln den Kreislauf beziehungsweise den Stoffwechsel an. Außerdem wird das Immunsystem durch den Verzehr der Chilischoten gestärkt. Generell sollte man sich langsam an die Schärfe der Früchte herantasten und nicht gleich beim ersten Essen seinen Körper völlig überstrapazieren. Denn bei einem übermäßigen Konsum schlagen die vielen Vorteile in Nachteile um, im Extremfall droht in Folge der Überstrapazierung des Kreislaufs sogar der Kollaps. Höre auf die Signale, die Dein Körper Dir sendet.

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Kommentare

  1. Schokoeule

    Ich liebe Jalapenos! Versuche, diese selbst zu züchten, sind leider gescheitert. In Norddeutschland ist es einfach nicht warm und sonnig genug. Daher gibt es bei mir immer die eingelegten Jalapenos aus dem Supermarkt, auch wenn die Schärfegrade je nach Hersteller stark variieren. Bei mir dürfen sie ordentlich scharf sein und fehlen bei keinem Tex-Mex-Essen 🙂 Tipp: Als Füllzutat für Tacos oder jegliche Wraps sind sie super, am besten mit Guacamole, die Avocado mildert die Schärfe etwas ab.

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