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Kohlsuppendiät: Warum Kohl beim Abnehmen hilft

Viele mögen keinen Kohl, egal in welcher Form. Kohl ist für manche immer noch kein sexy Gemüse. Willst Du aber eine schlanke Figur und schön viel Vitamine, solltest Du Dich mit diesem Wintergemüse anfreunden. Vielleicht ist die Kohlsuppendiät nichts für Dich, aber an Kohl kommst Du in diesem Winter nicht vorbei.
Kohlsuppe mit Karottenstücken in weißer Keramikschüssel

Kohl, Kohl und noch mal Kohl: Bei der Kohlsuppendiät steht dieses Gemüse im Mittelpunkt.

Kohl ist der absolute Fatburner

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Kohl gilt als Fatburner. In 100 Gramm Kohl stecken nur knapp 50 Kalorien, dafür viele sättigende Ballaststoffe und Wasser. Gut nachvollziehbar also, dass man ihn zum Hauptbestandteil einer Diät gemacht hat: der Kohlsuppendiät. Das Originalrezept für die Kohlsuppe besteht aus fünf Litern Gemüsebrühe, in denen ein Weißkohl, ein Kilogramm Möhren, zwei Paprikaschoten, eine Stange Sellerie, acht geschälte Tomaten, sechs Zwiebeln und nach Belieben Kräuter, Chili und Kümmel zubereitet werden. Salz ist eigentlich gestrichen, aber ein bisschen davon schadet nicht. Sowieso solltest Du die Kohlsuppendiät eher als Anregung auffassen, mehr Kohl zu essen, denn als streng einzuhaltende Diät. Das wäre nämlich ziemlich monoton und Du gewöhnst Dir eher die Lust auf Kohl ab, wenn Du immer nur Weißkohlsuppe ist. Aber je mehr Kohl Du isst, ob als knackige Beilage oder als sättigende Gemüsesuppe, wirst Du feststellen, dass die Pfunde purzeln. Natürlich nur, wenn Du auch auf fette Soßen, zu viel Alkohol und süße Getränke, Kuchen und dergleichen mehr verzichtest!

Diese Kohlsorten kannst Du in Deine Diät oder kalorienreduzierte Ernährung einbeziehen:

Grünkohlblätter

Grünkohl

Grünkohl sollte in diesem Winter auf Deinem Speiseplan stehen, denn er enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Er zählt zu den größten Vitamin-C-Lieferanten. Bereite ihn möglichst schonend zu, so bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe weitgehend erhalten. Dünste ihn oder blanchiere ihn kurz in heißem Wasser und mach daraus einen winterlichen Salat mit Nüssen und rohem Gemüse. Oder variiere Deine Kohlsuppe mit Grünkohlblättern.
Rosenkohl

Rosenkohl

Rosenkohl enthält viel Eisen (1,1 mg auf 100 Gramm) und Vitamin C, B1, B2, B6, Folsäure, Eisen, Kalium und viele Ballaststoffe. Im Vergleich zu anderen Kohlsorten hat er etwas mehr Kalorien (43kcal pro 100 Gramm). Du musst ihn garen, aber nicht zu lange, damit er noch Biss hat und seine Vitamine behält. In Butter geschwenkt und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss gewürzt ist Rosenkohl eine leckere Beilage. Oder füge die Röschen Deiner Suppe hinzu!
Pak Choi

Pak Choi

Dieser Kohl findet in der asiatischen Küche Verwendung als Beilage und Salat. Er enthält Kalium, Calcium, Vitamin C, Carotin und fast gar keine Kalorien. Du solltest zuerst die Stiele und dann die Blätter garen, sie haben eine geringere Garzeit und dürfen nicht zu weich werden. Dann kannst Du sie in Sojasoße marinieren und würzen. Der Geschmack erinnert eher an Mangold als an Kohl.
Zwei Brokkoliröschen

Brokkoli

Brokkoli ist im Vergleich zu anderen Kohlsorten leichter verdaulich. Er ist eine Vitamin-C-Bombe: 100 Gramm des Gemüses enthalten 95 Milligramm Vitamin C. Brokkoli sollte nicht zu lange gekocht werden, sonst gehen seine wertvollen Vitamine und Mineralien verloren. Er ist knackig gegart ein guter Bestandteil von Salaten und Gemüsepfannen.

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