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Diese 5 Lebensmittel beugen Krankheiten vor

Winterzeit ist fast immer Erkältungszeit. Das ist keine große Überraschung, denn Kälte, Nässe und hustende Menschen überall setzen einem ganz schön zu. Aber Du bist Erkältung und Grippe nicht schutzlos ausgeliefert. Manche Lebensmittel können Dir gerade jetzt zusätzliche Power geben und Dein Immunsystem stärken.

Frau beißt in eine rote Chilischote.

Natürliche Medizin: Viele scharfe Lebensmittel haben eine postitive Wirkung auf Deine Gesundheit!


Wenn Du Deine Abwehrkräfte stärkst, hat Erkältung keine Chance. Wichtig ist, sich gesund zu ernähren und auch im Winter viel frisches Gemüse und Obst zu essen, bevor eine Erkältung im Anmarsch ist. Vor allem sollte Gemüse nur leicht gedünstet werden, damit Vitamin C und die wichtigen Nährstoffe noch weitgehend erhalten bleiben. Manche Gewürze und Kräuter können aber zusätzlich in Deinen Speiseplan mit eingebaut werden. Sie wirken wie Arzneimittel aus der Natur gegen Erkältung, Husten und Co.

Diese Lebensmittel stärken Deine Abwehrkräfte:

zwei Stücke rote Zwiebel

Rote Zwiebeln

Rote Zwiebeln sind reich an Antioxidantien und bekämpfen Entzündungen. Sie enthalten zwei Mal so viele Antioxidantien wie jede andere Zwiebelart. Zwei dieser Antioxidantien sind Quercetin und Anthocyanin. Sie verhindern die Oxidation von Fettsäuren in der Nahrung und in den Zellen und blockieren auf diese Weise freie Radikale. Da sich viele der antioxidativen Wirkstoffe in den äusseren Schichten der Zwiebeln befinden, solltest Du besonders diese mit in Salat und Co. geben und nicht wegschälen. Du kannst auch Zwiebeln in Deine warme Suppe geben, nur beachte Folgendes: Je geringer die Hitze ist, desto mehr Nährstoffe der Zwiebel bleiben in der Suppe erhalten. Hast Du Husten, hilft ein selbst gemachter Zwiebelsirup: Zwiebel kleinhacken, mit Honig mischen und über Nacht in einem Glas ziehen lassen, dann die Zwiebelstücke abseihen und täglich einen Teelöffel Sirup trinken.

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zwei Knoblauchknollen

Knoblauch

Ob Knoblauch gegen Vampire hilft, ist noch nicht bewiesen. Was aber sicher ist: Knoblauch beugt Erkältungen vor. Wenn Knoblauch gepresst oder gehackt wird, reagieren seine Inhaltsstoffe miteinander und bilden antibakterielle Bindungen, unter anderem die Schwefelbindung Allicin. Bakterien werden vom Allicin gehemmt oder abgetötet. Am besten kann er seine Kräfte entfalten, wenn er sehr frisch ist und roh verzehrt wird. Du kannst zum Beispiel eine Knoblauchzehe schälen und auf eine geröstete Brotscheibe reiben und die dann mit ein wenig Butter beschmieren: Sehr lecker! Willst Du den Mundgeruch danach mildern, kannst Du eine Scheibe frischen Ingwer kauen (kann auch sehr scharf werden, aber was soll’s) oder Du bevorzugst die gekochte Variante von Knoblauch (hat aber weniger Heilkräfte).
Ingwerknollen

Ingwer

Ingwer stimuliert Deinen Kreislauf ungemein. Ein Glas heißer Ingwertee kann wahre Wunder wirken, wenn Du Dich an grauen Wintertagen schlapp und kränklich fühlst. Du brauchst dazu nur ein Stück der Ingwerknolle schälen, in Scheiben schneiden und mit heißem Wasser übergießen sowie etwas Honig und frisch gepresste Zitrone hinzufügen. Ich würde Dir empfehlen, jeden Tag eine Tasse davon zu trinken, denn es stärkt Dein Immunsystem. Ingwer wirkt anregend und krampflösend, er hilft bei Bauchschmerzen, Übelkeit und Fieber. Ingwer soll sogar sorgenvolle Gedanken vertreiben können!
Meerrettichknolle gerieben

Meerrettich

Die scharfe weiße Knolle wird in Süddeutschland wohl nicht ohne Grund „das bayerische Penicillin“ genannt. Meerrettich wirkt gegen Bakterien, Viren und Pilze. Senföle sind der Grund für seine Schärfe, die einen anregenden Effekt auf die Verdauung hat und die Durchblutung der Schleimhäute steigert. Außer den Senfölen haben auch die Flavonoide (Flavon, Quercetin) im Meerrettich eine antibiotische Wirkung. Zusätzlich wirken Senföle und Flavonoide antioxidativ und damit der Mutation des Erbgutes entgegen. Du kannst eine Meerrettichknolle reiben und und mit saurer Sahne oder Joghurt (fettarm) zu einem Sahnemeerrettich rühren: passt gut zum Lachs-Frühstück!
Grüne Salbeiblätter

Salbei

Der lateinische Name dieses Krautes deutet schon auf seine Wirkkraft hin: „salvia“ kommt vom Verb „salvare“, was „heilen“ bedeutet. Salbei gilt als alte Heilpflanze, die schon im Mittelalter in Mönchsgärten wuchs. Er wirkt antibakteriell und entzündungshemmend und hilft vor allem bei Husten und Entzündungen im Rachen. Du kennst bestimmt die leckeren Salbeibonbons. Im Winter macht sich auch bei Halsschmerzen ein heißer Salbeitee sehr gut. Übergieße dafür ein paar frische Salbeiblätter mit heißem, nicht kochendem Wasser. Du kannst auch etwas Honig (wirkt antiviral) dazu tun.
zwei rote Chilischoten

Chili

Noch so ein scharfes Gewächs, das gut sein soll für Deine Gesundheit? Allerdings! Das für die Schärfe in den Chilischoten verantwortliche Capsaicin soll antioxidative, entzündungshemmende und immunstärkende Eigenschaften haben und damit positiv auf die Gesundheit wirken. Gleichzeitig holt Dich die leicht fruchtige Schärfe einer frischen Chili im Essen aus Deiner Winterträgheit und vertreibt jegliches Trübsal garantiert. Scharfe Gewürze regen generell Deine Verdauung und Durchblutung an: Du wirst auf natürliche Weise aufgepeppt. Schneide zum Beispiel ein paar Stücke frische Chilischote in Deine Gemüsepfannen und Suppen oder brate Fisch mit etwas Chili und Knoblauch an.

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