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Mit diesen Tipps wirst Du besser schlafen

Schlaf wird in unserer Gesellschaft immer öfter als verschwendete Zeit angesehen. Im Schlaf schafft man ja bekanntlich recht wenig. Das ist Zeit, die uns für das Arbeiten oder Spaß haben verloren geht. Warum schlafen, wenn man bis spätnachts an einem Projekt arbeiten kann? Wer braucht Erholung, wenn man sich die Nacht im Club um die Ohren schlagen kann?
Schlafender Welpe

Ein paar einfache Veränderungen in Deinem Alltag können Dir helfen, besser zu schlafen.

Wer so denkt, wird früher oder später auf die Nase fallen! Schlaf ist extrem wichtig für den menschlichen Körper. Wer nicht ausreichend schläft – ein Defizit von 30 Minuten pro Nacht kann da ausreichen – macht sich leichter angreifbar.

Nicht nur emotional oder mental halten wir nicht mehr so viel aus, auch Viren haben so bessere Chancen, sich in unserem Körper auszubreiten.

Das Immunsystem schwächelt, unsere Denkleistung nimmt ab.

Egal was wir vorhaben, ausgeschlafen fällt es uns viel leichter. Nun fällt uns aber das Schlafen nicht immer so leicht. Was können wir also tun?

1. Kein helles Licht am Abend (das schließt Computer & Smartphone ein)

Unser Körper reagiert auf Licht und Dunkelheit. Bei einsetzender Dunkelheit schüttet er das Schlafhormon Melatonin aus, was uns schläfrig werden lässt.

Künstliches Licht am Abend verschiebt die Ausschüttung des Melatonin immer weiter nach hinten.

Zu viel Licht durch Lampen oder Bildschirme stört unser sensibles Hormonsystem – und das Einschlafen fällt uns schwerer.

2. Dunkles Schlafzimmer

Unsere Augenlider sind sehr zart und können Licht nicht vollständig ausblenden. Daher solltest Du das Schlafzimmer komplett abdunkeln. So kannst Du die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin zusätzlich anregen.

Auch in der Nacht leuchtende Geräte wie Funkwecker haben im Schlafzimmer nichts verloren!

Selbst die kleine Standby Leuchte an einem Gerät kann störend sein.

3. Abendliches Ritual

Wer sich abends ein Ritual schafft, kann sich so besser auf das Schlafen einrichten. Also verbring die letzte halbe Stunde vorm Schlafengehen nicht vor dem Fernseher!

Mach es Dir lieber gemütlich mit einer heißen Tasse Tee, einem Schaumbad oder Progressiver Muskelentspannung.

4. Essen kann Deinen Schlaf beeinflussen

Sehr süße oder fettige Speisen kurz vorm Zubettgehen können Deinen Schlaf negativ beeinflussen. Sie liegen nämlich schwer im Magen, was unseren Körper daran hindert optimal zu entspannen.

Deine letzte Mahlzeit sollte daher einige Stunden zurückliegen.

Dein Abendbrot sollte auch nicht zum Gelage ausarten. Halte Dich lieber an leichte Speisen – zum Beispiel diese leckeren Salat Rezepte.

Auch etwas wärmendes und erdendes, wie ein leckerer Eintopf oder eine Suppe, ist eine gute Idee.

5. Frische Luft

Dein Schlafzimmer sollte immer ausreichend frische Luft beherbergen. Wenn Du nachts Dein Fenster nicht öffnen möchtest, öffne vor dem Schlafen das Fenster für einige Minuten und lüfte ordentlich durch. So sorgst Du auch für ein angenehmes Raumklima.

Ein kühles Schlafzimmer ist immer besser als ein warmes.

Auch wer tagsüber für frische Luft sorgt, kann am Abend besser schlafen. Viel natürliches Licht und ausreichend Sauerstoff sorgen dafür, dass Dein Körper entspannt und sich der Schlaf-Wach-Rhythmus stabilisiert, in dem Hormone in Balance gebracht werden.

6. Mach Sport

Dass Du abends partout nicht müde wirst, kann auch daran liegen, dass Du schlicht nicht ausgelastet bist. Besonders als Schüler, Student oder Schreibtisch-Arbeiter kann es schnell passieren, dass Du Dich einfach nicht genug bewegst.

Für dieses Problem gibt es eine ganz einfache Medizin: Sport!

Egal wie wenig Zeit Du hast, eine kurze Jogging-Runde um den Block oder ein 15 Minuten Gymondo Workout sollte immer drin sein. Denn wenn Du nachts nicht stundenlang wach liegst, hat es sich schon gelohnt. Ein auspowerndes Workout mit Steven am Nachmittag und Du schläfst nachts wie ein Baby – versprochen! 😉

Direkt vor dem Zubettgehen solltest Du allerdings keinen Sport mehr machen, damit Dein Körper in Ruhe runterkommen kann.

Mein Tipp: GYMONDO Recover

Mit dem Recover Programm lernst Du zu entspannen und Stress abzubauen. Denn körperliche und geistige Ausgeglichenheit sind eng miteinander verbunden. Mit Progressiver Muskelentspannung, Meditationen, Traumreisen und Yoga-Workouts kannst Du Dich ausgiebig entspannen und erholen!

In diesem Sinne: Gute Nacht!

ZUM RECOVER PROGRAMM

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Julia Schultz
  • Julia ist Fitnessexpertin, Yogalehrerin und Bloggerin. Sie versorgt dich mit Tipps und Tricks, mit denen du dich wohler in deiner Haut fühlst und dich selbst etwas glücklicher machst. Schau doch mal auf Julias Blog vorbei!

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