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Cranberry – Ein süßer Snack aus Amerika

In getrockneter Form kann man Cranberries das ganze Jahr über genießen. Ihr fruchtig süßer Geschmack bereichert jedes Müsli. Auch in Weihnachtsplätzchen macht sie sich hervorragend. Und in feuchten Tagen hilft sie bei Blasenerkrankungen. Eine echte Wunderbeere!

Ein Löffel voller Cranberry Früchten

Cranberries – Gut für’s Immunsystem

Das Wichtigste in Kürze:

Woher kommt die Cranberry?

Die Cranberry wurde bereits 1620 an der nordamerikanischen Küste Neu-Englands von den dort ansässigen Indianern für die Ernährung verwendet. Die Pilgrim Fathers wurden, als sie dort an der Küste landeten, von Indianern eingewiesen, welche Pflanzen dort essbar sind und konnten sich so vor dem Hungertod retten. Zu dieser Zeit wurde die Cranberry noch „Crane Berry“ genannt und später in Cranberry umgetauft.

Die Cranberry stammt aus der Familie der Heidekrautgewächse und heißt im Deutschen großfruchtige Moosbeere, Kran- oder auch Kranichbeere. Sie wird hauptsächlich in den Neu-England-Staaten, Washington, Oregon und Wisconsin sowie in kanadischen Provinzen angebaut und gezüchtet.

Wann hat die Cranberry Saison?

Cranberries werden von Mitte September bis November geerntet und sind lediglich in den nachfolgenden Wochen frisch auf dem deutschen Markt erhältlich. In getrockneter Form ist die Cranberry jedoch das ganze Jahr über erhältlich.

Wie schmecken Cranberries?

Die Frucht kann auch roh gegessen werden. Allerdings ist sie in diesem Zustand sehr sauer und nicht sehr wohlschmeckend. Gekocht oder getrocknet ist sie jedoch sehr fruchtig und schmeckt gut im Müsliriegel, als Müslizutat oder auch im Joghurt. Getrocknete Cranberries sind als kleiner Snack zwischendurch sehr beliebt. Getrocknet schmecken sie fruchtig und angenehm süß.

Was steckt in Cranberries?

In Cranberry Früchten sind sehr viele Mineralstoffe, viele B-Vitamine, Beta-Carotin und auch Oligomere enthalten. Sowohl Polyphenole als auch Anthocyane, welche vor degenerativen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems schützen, sind in der Cranberry enthalten. Vitamin C und Vitamin A ergänzen die Beere zu einem tollen Vitaminsnack mit großem Schutzpotenzial für den Körper.

Die Cranberry hat durch ihre pflanzlichen Phenole die Fähigkeit, freie Radikale in den Zellen zu binden. Diese entstehen durch Strahlung, chemische Substanzen und bei Stoffwechselfunktionen und verursachen sowohl den Alterungsvorgang des Körpers als auch verschiedene Krankheiten an den Organen. Ebenso soll Krebs durch die freien Radikalen ausgelöst werden. Cranberries sollen für gesunde Gefäße sorgen und auch Herz und Kreislauf allgemein stärken. Auch gegen Blasenerkältung wirkt die Cranberry, hierbei können sowohl die getrockneten bzw. frischen Beeren gegessen werden als auch Cranberry-Sirup mit Wasser verdünnt getrunken werden. Durch die antibakterielle Wirkung ist hier oft auch ohne Antibiotikum schnelle Hilfe möglich, wenn bereits bei ersten Anzeichen einer Blasenerkältung Cranberry-Sirup mit Wasser getrunken wird.

Wie verwendet man frische Cranberries?

Frische Cranberries können nach Entfernung von Stängel und Blättern nach dem Waschen und Trocknen eingefroren werden. So stehen frische Beeren immer zur Verfügung. Ungewaschen können frische Cranberries etwa einen Monat im Kühlschrank aufbewahrt werden. Hierzu sind sie allerdings luftdicht zu verpacken.

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