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8 Gründe warum Du ohne Geräte trainieren solltest

Von der Investition in teure Fitnessgeräte versprechen wir uns oft schnelle und vor allem einfache Erfolge. Am Ende sind wir aber nicht nur nicht schlanker, sondern auch noch frustriert. Wie Du nicht nur Geld sparen, sondern auch sichtbare Ergebnisse erzielen kannst und das mit nichts anderem, als Deinem eigenen Körpergewicht, erfährst Du hier.
Junge Frau mit schwarzen, langen Haaren trainiert zu Hause auf einer blauen Trainingsmatte. Sie hat die Hände aufgestützt, ein Bein angehoben und blickt auf einen Bildschirm, auf dem Leute zu sehen sind die trainieren.

Ohne Geräte trainieren, also nur mit dem eigenen Körpergewicht, ist überall möglich

Menschen, die fit werden wollen, sind oft bereit erstmal viel Geld in die richtige Ausrüstung zu stecken. Oft sorgt ein neues Sportoutfit anfangs auch tatsächlich für viel Motivation. Anders sieht es dagegen jedoch bei irgendwelchen Wunder-Trainigsgeräten aus, wie man sie oft aus Dauerwerbesendungen kennt. Denn was dort immer super leicht aussieht, erfordert in der Realität genauso viel Anstrengung wie beispielsweise der Besuch im Fitnessstudio. Das Ergebnis: Die teuren Trainingsgeräte für Zuhause landen meistens ungenutzt und verstaubt im Keller.

Dabei ist es so einfach: Das einzige, was Du zum Training brauchst, ist Dein eigener Körper. Die effektivste und einfachste Methode, Fitness aufzubauen und Fett zu verlieren ist, den eigenen Körper als Trainingsgerät zu nutzen. Beispiele für Übungen aus dem Bodyweight Training sind u.a. Klassiker wie Liegestütz oder Kniebeugen und auch isometrische Übungen für den Körperrumpf, wie Plank oder Side Plank. Warum Du keine Geräte brauchst und welche Vorteile freie Übungen mit dem eigenen Körpergewicht haben erfährst Du hier:

1. Du sparst Zeit

Die beliebteste Ausrede, keinen Sport zu machen, ist immer dieselbe: Keine Zeit. Und das gilt nicht nur für vielbeschäftigte Manager, Workaholics oder gestresste Mütter, sondern für alle. Es ist einfach so: Die meisten scheitern schon an der ersten Hürde: dem Weg zum Training, also daran, sich überhaupt aufzuraffen. Die Zeit, die Du für den ganzen Aufwand und die Fahrt in Dein Fitnessstudio brauchst… die ganze Zeit vom Entschluss „ich will heute trainieren“ bis zu dem Zeitpunkt, wo Du dann wirklich in Bewegung bist und schwitzt, wäre in Deine Trainingszeit besser investiert. Selbst, wenn es nur 15 Minuten sind. Das hätte schon Dein Workout für den Tag gewesen sein können. Training mit dem eigenen Körpergewicht wie bei Gymondo kannst Du jederzeit und überall machen – fang einfach an. Das Training ist unkompliziert, weil Du es easy in Deinen Alltag einbauen kannst, selbst im Urlaub.

2. Teamwork für Deine Muskeln

Probiere folgendes: Beuge und strecke jeden Deiner Finger einzeln, 15 Wiederholungen, drei Sätze – jeden Tag. Wirst Du irgendwann Klavierspielen können? Bestimmt nicht. Die meisten Übungen an Geräten isolieren nur bestimmte Muskelpartien. Wenn Du jeden Muskel einzeln isoliert trainierst, brauchst Du nicht nur viel Zeit. Deine Muskeln werden auch nie lernen perfekt im Team zusammen zu arbeiten. Freie Übungen mit dem eigenen Körpergewicht sind komplex. Es werden ganze Bewegungsabläufe trainiert und so auch das Zusammenspiel und die Effizienz der einzelnen Körperregionen verbessert. Es kommt seltener zu muskulären Dysbalancen, das Training ist ausgewogener, ganzheitlicher und funktionaler. Du trainierst Deine natürlichen Bewegungsketten. Übungen mit dem eigenen Körpergewicht bereiten Dich besser auf die Anforderungen vor, die im Alltag an Dich gestellt werden.

3. Mehr ist mehr…

Je mehr Muskulatur gleichzeitig beim Training aktiv ist, desto mehr Energie verbrauchst Du dabei. Die Muskeln sind die Öfen, in denen Du Deine Kalorien verbrennst. Bei isolierten Übungen an Geräten nutzt Du nur einen verhältnismäßig kleinen Anteil Deiner Gesamtmuskelmasse. Bei freien Übungen mit dem eigenen Körpergewicht dagegen nutzt Du einen Großteil Deiner Muskulatur. Das Training mit dem eigenen Körpergewicht bindet viele Muskeln gleichzeitig ein.

4. Six Pack gefällig?

Training mit dem eigenen Körpergewicht aktiviert Deine Tiefenmuskulatur und ist super effektiv für Deine Rumpfmuskulatur, den sogenannten „Core“. Eine trainierte Core-Muskulatur sorgt für eine bessere Haltung und verleiht Deinem Körper die perfekte Stabilität.

5. Safety first

Freie Übungen mit dem eigenen Körpergewicht nutzen den natürlichen Bewegungsablauf Deines Körpers und damit sinkt im Vergleich zu geführten Geräte-Übungen auch das Risiko von Verletzungen, falscher muskulärer Beanspruchung und Überlastung von Sehnen und Gelenken.

6. Verbesserte Koordination

Freie Übungen schulen Deine Koordination, das heißt die Fähigkeit, Deine Bewegungen zu steuern und zu harmonisieren. Die Abstimmung der Bewegungsabläufe beim Training fordert also auch Deinen Kopf. Eine verbesserte Koordination wirst Du nicht nur im Alltag bemerken, sie hilft Dir auch in anderen Sportarten effektiver und leistungsfähiger zu sein.

7. 1000 Möglichkeiten

Du denkst, ohne Geräte trainieren ist langweilig und einseitig? Das Gegenteil ist der Fall! Du bist absolut frei und unabhängig: Alles ist möglich. Freie Übungen mit dem eigenen Körpergewicht lassen sich endlos variieren. Wenn man die richtigen Übungen kennt und sie sinnvoll kombiniert, sind der Kreativität absolut keine Grenzen gesetzt. Push Ups zum Beispiel: Es gibt Bücher, in denen 100 verschiedene Varianten der klassischen Liegestütz vorgestellt werden, die Deinen Körper und Deine Muskel immer anders und auf´s Neue herausfordern.

8. Was nicht passt, wird passend gemacht

Ok, an einer Trainings-Maschine kannst Du ganz easy die Intensität einstellen. Du denkst, das geht bei freien Übungen nicht? Falsch gedacht. Bei freien Übungen lässt sich die Intensität sehr wohl steuern. Du kannst keinen einzigen Liegestütz? Kein Problem – setz Deine Knie ab. Immer noch zu schwer? Dann hebe die Hüfte an. Die Hebelwirkung zu verstärken oder zu verringern ist nur eine der vielen Möglichkeiten, die Intensität ohne Zusatzgewichte zu steuern. Du kannst z.B. über das Tempo variieren, also die Übungsausführung schneller oder langsamer machen. Oder Du kannst eine beidseitige Übung einseitig machen, z.B. einen einbeinigen Squat. Eine weitere Möglichkeit wäre in der Übung entweder zu Beginn, in der Mitte oder am Ende der Bewegungsamplitude zu pausieren oder kleine intermittierende Bewegungen auszuführen.

Fazit

Deine Fitness sollte nur von Dir selbst und nicht von irgendwelchen Trainingsgeräten abhängig sein. Training mit dem eigenen Körpergewicht bietet Dir viele Vorteile. Probier´s aus – zum Beispiel auf Gymondo.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und Spaß beim Training!

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Kommentare

  1. Marie Luisa W.

    Das ist alles nachvollziehbar und richtig… Trotzdem fällt es mir allein immer schwer mich aufzuraffen :-(. Da siegt dann doch oft der besagte Schweinehund. Aber ich bleibe dran! 🙂

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