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Vorsicht Falle: Die geheimen Strategien von Supermärkten

Wie kaufst Du eigentlich Deine Lebensmittel ein? Gehörst du zu den Impulskäufern oder zu den Listenschreibern? Studien zufolge sind Listenschreiber heutzutage tatsächlich eher eine Rarität und Kaufentscheidungen werden eher spontan in den Regalen der Supermärkte getroffen. Das Tückische dabei: Unüberlegte Entscheidungen sind so vorprogrammiert und die Supermärkte machen sich dies definitiv zu Nutze. Wir decken daher die geheimen Strategien der Supermärkte auf, damit Du beim nächsten Einkauf nicht mehr in ihre Falle tappst.

Frau mit Einkaufskorb zwischen den Regalen eines Supermarktes überlegt welche Lebensmittel sie kaufen soll
Supermärkte wissen genau, wie und wo sie Lebensmittel platzieren müssen damit sie gekauft werden.

Falle Nummer 1: Die teuersten Produkte findest Du zuerst

Supermärkte verdienen logischerweise am Verkauf der teureren Produkte das meiste Geld. Kein Wunder also, dass Du die teureren Spaghetti auf den ersten Blick findest, für die No-Name Variante aber erst einmal suchen musst. Allgemein lässt sich sagen, dass teurere Produkte auf Augenhöhe zu finden sind. Studien zufolge wird alles was sich darüber befindet von 20 Prozent der Einkäufer gar nicht mal mehr wahrgenommen. Auf Kniehöhe sind es nicht einmal mehr 40 Prozent, die hier nach ihren Artikeln suchen. Hier findest Du folglich die No-Name Produkte.

Falle Nummer 2: Alltägliche Produkte wandern ganz ans Ende

Lebensmittel wie Milch, Butter oder Zucker, die von vielen Menschen regelmäßig gekauft werden, findest Du häufig ganz am Ende des Supermarktes. Dies liegt daran, dass Du beim Durchstreifen des Ladens zum Kauf von weiteren Produkten verführt werden sollst, die eigentlich vielleicht gar nicht auf Deiner Liste stehen.

Falle Nummer 3: Der Supermarkt spiegelt Deinen Tagesablauf wider

Interessanterweise ist der Aufbau des Supermarktes häufig so organisiert, dass Du gewissermaßen Deinen Tagesablauf “ablaufen” kannst. Im Eingangsbereich findest Du meist Produkte wie Brot, Marmelade oder Müsli, also typische Frühstücksprodukte. Es folgen dann Fertigprodukte, Konserven, Tiefkühlprodukte und Co., die in der Regel zum Mittagessen verzehrt werden. Kurz vor der Kasse sollst Du dann noch einmal mit Süßigkeiten, Knabbereien und Alkohol in Versuchung geführt werden. Alles Produkte also, die gerne für einen gemütlichen Fernsehabend eingekauft werden.

Falle Nummer 4: Streifen durch die “Bremszone”

Ziel der Supermärkte ist es, dass Du so viel Zeit wie möglich dort verbringst und somit umso mehr einkaufst. Aus diesem Grund wollen sie verhindern, dass du durch die Gänge rast und Deinen Einkauf in Windeseile erledigt hast. Daher gibt es eine “Bremszone”, die das Tempo aus Deinem Einkauf rausnehmen und Dich zum Verweilen animieren soll. Diese Rolle übernimmt häufig die Obst- und Gemüseabteilung. Da Obst und Gemüse nur bedingt auf Vorrat gekauft werden können, musst Du als Kunde hier besonders häufig vorbeikommen. Die Auswahl von gutem Obst und Gemüse kostet Zeit und verlangsamt somit Deinen Einkauf. Das ist der Punkt, an dem Du anfängst, durch den Laden zu schlendern und auch einmal nach links oder rechts zu schauen. Hinzu kommt, dass die leuchtenden Farben des leckeren Gemüses und der Früchte den Speichelfluss anregen und somit Deinen Appetit steigern.

Falle Nummer 5: Die “Quengelzone”

An der Kasse führt kein Weg vorbei. Sie ist also der perfekte Ort, um Dich noch einmal in Versuchung zu führen und Dich zu animieren, doch noch schnell etwas aufs Band zu schmeißen. Links und rechts findest Du die Impulswaren, wie etwa Zigaretten, Zeitschriften, Alkohol oder Kaugummis. Schön auf Augenhöhe der Kinder befinden sich außerdem Süßigkeiten. Und wer wartet, dem ist bekanntlich oft langweilig. Gerade Kinder können dann zu richtigen Quälgeistern werden. Und bevor sie den Laden zusammen brüllen, wird lieber nachgegeben und der Schokoriegel doch noch eingepackt.

Die geheimen Einkaufswagen zwischen den Regalen eines Supermarktes. Strategien der Supermärkte

Einkauf nach Plan? Die beste Idee!

Der beste Weg, um nicht auf die Verkaufsstrategien der Supermärkte reinzufallen, ist definitiv die altbewährte Einkaufsliste. Mache Dir einen Plan von den Produkten, die Du wirklich brauchst und vermeide es, hungrig einkaufen zu gehen. So vermeidest Du auch den Impulskauf von augenscheinlichen Schnapper-Angeboten, die Dir durch das Deklarieren von Produkten als “neu” oder “im Angebot” schmackhaft gemacht werden sollen.

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2 comments

  • Liebes GYMONDO Team,
    Ich würde so gerne zwei verschiedene Trainingsprogramme machen. Neben dem rückenprogramn, dass ich nicht aufhören darf würde ich noch gerne ein anderes laufen zur Abwechslung laufen lassen. Das wäre super wenn ihr das noch einrichten könntet.
    Ich liebe GYMONDO, vlg, Manuela

    • Gute Nachricht für Dich, Manuela! Das wird in den nächsten Wochen möglich sein – auf jeden Fall im Januar. 🙂

      Viele Grüße und viel Spaß beim Training!

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