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7 Cool-Down-Tipps für heiße Tage

Yeah, endlich Sommer! Endlich können wir wieder viel Zeit unter freiem Himmel verbringen. Ok, manchmal kann es uns dabei ziemlich warm werden, aber dagegen lässt sich ja etwas tun. Ich hätte da ein paar coole Vorschläge für Dich.

Zwei Karaffen mit Mineralwasser, Zitronenscheiben und Minzblättern
Ein paar Zitronenscheiben werten langweiliges Mineralwasser zur spritzigen Erfrischung auf

Blauer Himmel, Sonnenschein und Temperaturen bis zu über 30 Grad – manche lieben es, dem einen oder anderen wird es auch schon mal zu warm. Das ist aber lange noch kein Grund für schlechte Laune. Hier gibt’s ein paar Tipps, mit denen Du beim nächsten Rekord in Sachen Sommertemperatur einen kühlen Kopf bewahrst.

 

1. Viel Flüssigkeit

Wer täglich mindestens eineinhalb Liter Flüssigkeit zu sich nimmt, tut Körper und Geist etwas Gutes, so viel steht fest. Im Sommer darf es gern noch ein Liter mehr sein. Um jederzeit etwas trinken zu können, solltest Du immer eine Flasche Wasser dabeihaben. Wenn Du Schreibtischtäter bist, stellst Du Dir am besten ein Glas oder eine Kanne in Sichtweite und füllst gleich wieder auf, sobald sie leer sind. Besonders geeignete Durstlöscher sind Wasser sowie kalte ungesüßte Tees. Auf zuckerhaltige Limonaden solltest Du dagegen lieber verzichten, sie löschen nicht wirklich den Durst und enthalten viel zu viele Kalorien und Zucker.

2. Leichte Mahlzeiten

Wenn das Thermometer Temperaturen über 30 Grad anzeigt, verspürst Du vermutlich ohnehin nicht allzu viel Hunger. Falls doch, solltest Du Dir eher mit leichten Gerichten wie beispielsweise einem leckeren Sommersalat oder einem leichten Thunfisch-Wrap stärken. Zum einen liegen diese bei Hitze nicht so schwer im Magen und Dein auf Sparflamme heruntergefahrener Körper kann sie besser verdauen, zum anderen machen sie Dich nicht noch zusätzlich müde.

3. Kleine Erfrischungen

Hand aufs Herz: Bei großer Hitze lässt die Konzentration zwischendurch immer gern mal nach. Kurze Erfrischungspausen zwischendurch können Wunder wirken. Nutze diese Pausen, um Dir kaltes Wasser über die Handgelenke laufen zu lassen, ein Eis zu schlecken oder Dir ein kaltes feuchtes Tuch in den Nacken zu legen. Und schon fühlst Du Dich ein bisschen frischer und kannst Dich wieder auf die Arbeit konzentrieren.

4. Frühes Workout

Natürlich musst Du auch bei hochsommerlichen Temperaturen nicht auf Dein Workout verzichten. Du solltest es nur lieber vor statt nach der Arbeit absolvieren. Zum einen ist es in den frühen Morgenstunden noch nicht so heiß, zum anderen startest Du dank des Guten-Morgen-Workouts motiviert und frisch in den Tag. Und obendrein kannst Du Deinen Feierabend ohne schlechtes Gewissen in der Strandbar oder im Biergarten verbringen – das Training hast Du ja schon hinter Dir.

5. Warmer Tee

Zugegeben, dieser Tipp klingt ein wenig grotesk, aber er wirkt, versprochen. Eine Tasse lauwarmer Tee vor dem Schlafengehen kann nächtlichen Schwitzattacken vorbeugen. Der Grund: Das warme Getränk weitet die Blutgefäße verursacht leichtes Schwitzen. Und das wiederum verschafft dem Körper Abkühlung. Wichtig: Der Tee sollte lauwarm, aber auf keinen Fall heiß sein, ansonsten bewirkt er das Gegenteil: Die Körpertemperatur steigt noch mehr an und Du kommst noch mehr ins Schwitzen.

6. Warme Dusche

Ähnlich verhält sich Dein Körper im Hinblick auf die morgendliche Dusche. Eigentlich sollte man meinen, eine eiskalte Dusche bringt die nötige Erfrischung. Im ersten Moment stimmt das auch. Der Unterschied von Körper- und Außentemperatur sorgt allerdings nach wenigen Minuten dafür, dass sich die Blutgefäße zusammenziehen und die Durchblutung der Haut angekurbelt wird. Und das hat wiederum zur Folge, dass Du noch mehr ins Schwitzen kommst. Dusche also besser lauwarm, am besten mit einem selbst gemachten Peeling.

7. Moderates Workout

Wie gesagt, Dein Trainingsprogramm musst Du auch im Sommer nicht vernachlässigen. Allerdings solltest Du die Intensität des Trainings den Temperaturen anpassen. Wenn es nicht zu heiß ist, kannst Du Dich ruhig auspowern. Bei sehr hohen Temperaturen solltest Du dagegen ein Workout mit moderater Intensität wählen. Ganz wichtig: Für welches Workout Du Dich auch entscheidest, denke daran, regelmäßige Trinkpausen einzulegen.

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