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Aprikosen – ein gesunder Schönmacher

Von Innen und Außen machen Aprikosen schön! Ihre vielen Antioxidantien sind ein idealer UV-Schutz von Innen und schützen zudem Dein Immunsystem. Nicht umsonst hat auch die Kosmetikindustrie dieses Rosengewächs für sich entdeckt.

Drei Aprikosen auf einem Holztisch, davon eine halbiert mit Stein

Aprikosen – rund und gesund

Das wichtigste in Kürze:

  • Aprikosen sind reich an Antioxidantien: Sie stärken das Immunsystem und die Abwehrkräfte
  • Gut für die Haut (UV-Schutz von Innen)
  • Unterstützt die Darmflora
  • Aprikosen sind basenbildend und wirken Übersäuerung entgegen
  • Fit und gesund leben mit Gymondo

Was sind eigentlich Aprikosen und woher kommen sie?

Die zur Familie der Rosengewächse gehörenden, samtigen, hellgelben bis orangefarbenen Steinfrüchte galten in Europa lange Zeit als Aphrodisiaka. Kein Wunder! Trägt das unscheinbar wirkende Obst eines strauchartigen Gewächses doch zu Vitalität, Gesunderhaltung und Wohlgefühl des Körpers bei. Aprikosen galten jedoch bereits in anderen Kulturen und in der Mythologie als Fruchtbarkeitssymbole, Symbole der Jugend und Schönheit.

Die 4-8 cm großen, süß schmeckenden Aprikosen, besitzen einen rauen, linsenförmigen, ca. 3cm großen Kern (Stein). Derartige Steine wurden auch bei Ausgrabungen einer Fundstätte der Kupfersteinzeit im heutigen Armenien gefunden, was eine lange Geschichte der Aprikosen vermuten lässt.
Für den Ursprung des Kultivierens von Aprikosen gibt es unterschiedliche Quellen. Während die einen die Herkunft in China sehen, vermuten ihn andere bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. in Indien.

95% der heute nach Europa importierten Aprikosen stammen aus der östlichen Türkei, dem derzeit weltweit größten Anbaugebiet. Italien und Spanien sind weitere Anbaugebiete des Mittelmeerraumes. Aber auch im schweizerischen Kanton Wallis, im Südtiroler Vinschgau und in der Wachau (Niederösterreich) finden sich große Kulturen.

Was steckt in Aprikosen und wie gesund sind sie?

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Aprikosen gehören mit 3 bis 16% Fruchtzuckergehalt zwar zu den süßeren „Früchtchen“, haben durch wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente jedoch auch einen – teilweise den höchsten – Anteil an schönheits- und gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen.

Angefangen beim Provitamin A (Carotin) verfügen Aprikosen über Vitamin C und E, B-Vitamine 1-6, Kalzium, Magnesium, Kalium, Phosphor, Kupfer, Natrium, Folsäure und Eisen. Die Vitamine A und E unterstützen nicht nur das Immunsystem, sondern auch die Haut beim Schutz vor gefährlichen UV-Strahlen. Pantothensäure (Vit. B5) wirkt ebenfalls stärkend auf das Immunsystem sowie das Nervenkostüm. Es hilft Aufregung und Stress besser zu bewältigen. Folsäure wird vorwiegend bei Schwangerschaft, den Wechseljahren und bestimmten Erkrankungen der Blutbildung benötigt. Sie fördert die Zellerneuerung und Bildung roter Blutkörperchen. Kupfer entgiftet, während Betakarotin die Sehkraft stärkt. Aprikosen gehören zu den basischen Lebensmitteln, welche zu viele aufgenommene oder gebildete Säuren im Körper ausgleichen. Der Inhaltsstoff Salicylsäure stoppt durch seine antibakterielle Wirkung, krankmachende Keime und Fäulnisbakterien im Magen-Darm-Trakt.

Der hohe Anteil an sogenanntem Betakarotin kann (nachgewiesen) eine effektive Prävention gegen Krebs und Tumorbildung sein. Retinsäuren haben die Eigenschaft, Einfluss auf Zelldifferenzierung und Wachstum gewisser Zellarten auszuüben. Deshalb werden sie auch medikamentös bei der Behandlung von Tumoren eingesetzt. Lokaltherapeutisch helfen Retinsäuren bei Schuppenflechte oder Akne.

Aprikosen verfügen über eine große Menge an Flavonoid Quercetin, welches – neben Betakarotin u.a. – auch als Antioxidans (Fänger von freien Radikalen) bekannt ist. Freie Radikale sind Molekülfragmente, die (laut der These des Biogerontologen Denham Harman) Ursache des Alterungsprozesses sind. Sie schädigen die DNA, RNA sowie viele Lipide und Proteine. Unsere Zellen haben bis zu einem bestimmten Grad eigene Mechanismen, diese Radikale unschädlich zu machen. Durch Aufnahme von Radikalenfängern wie sie eben in Aprikosen vorkommen können wir diese unterstützen.

Wie werden Aprikosen verwendet?

Getrocknet (Trockenobst) haben Aprikosen einen bis fünfmal so hohen Gehalt an Nährstoffen im Vergleich zu frischen Früchten. Aus Marillen – wie Aprikosen in Österreich und Teilen Bayerns auch genannt werden – wird gerne Marmelade, Konfitüre, Mus und Püree sowie Marillenschnaps hergestellt. Auch werden Aprikosen in derart zubereiteter Form gerne in Desserts und Kuchen (als Belag oder Füllung) verarbeitet. In Österreich besonders bekannt sind die Marillenknödel.
Auch die Samen der Aprikosen werden ihres Marzipan-Aromas (Bittermandel) wegen, gerne zum Würzen von Amaretto oder Persipan verwendet. Hierfür werden aber nur geringe Dosen gebraucht, da Aprikosenkerne Blausäure abspaltendes Amygdalin enthalten und deshalb giftig sind. Entgegen der Meinung sie seien gesund, sollte auf den Verzehr verzichtet werden.

Auch die Schönheitsindustrie hat sich die wertvollen Inhaltstoffe zunutze gemacht und Aprikosenextrakte in Cremes, Lotion und Shampoos verarbeitet. Die Aprikose macht ihrem Mythos auch heute noch alle Ehre – und hält (zumeist) was sie verspricht. Schon drei Aprikosen (frisch oder getrocknet) machen fit für den Tag.

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