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Die Forelle – Eine gesunde Eiweißquelle

“In einem Bächlein helle…”, wenn der Forelle sogar ein ganzes Lied gewidmet wird, dann muss sie doch besonders sein. Ist sie auch! Gebraten, gegrillt, geräuchert, pochiert, paniert. In jeder Variante wird sie Deine Ernährung bereichern.

Zwei Forellen am Stück auf Orangenscheiben

Das Fleisch der Forelle ist sehr eiweißreich


Das Wichtigste in Kürze:

Was sind Forellen und wo kommen sie vor?

Die Forelle weist einen rundlichen, leicht gedrungenen Körperbau auf. Sie besitzt einen stumpfen, ovalen Kopf und eine fast gerade Schwanzflosse. Man unterscheidet bei der Forelle drei Arten: die Bachforelle, die Seeforelle und die Meerforelle. Letztere kommt an den europäischen Küsten vor. Sie ist im Nordmeer, in der Ostsee und Biskaya beheimatet und gilt als Stammform der Forellen. Die Meerforelle liefert einen ausgezeichneten Forellen-Kaviar. Die Bach- und Seeforellen sind Süßwasserfische. In jeden Fall handelt es sich bei der Forelle um einen Raubfisch. Sie ernährt sich vorwiegend von kleineren Fischen und Krebsen.

Wie gesund sind Forellen?

Fisch sollte im Allgemeinen mindestens einmal pro Woche verzehrt werden. Im Rahmen der sportbezogenen Ernährung sollte man hierbei auf diesen Magerfischzurückgreifen. Wichtig ist auch der hohe Anteil von essentiellen Aminosäuren, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann.

Die Inhaltstoffe der Forelle werden unterschieden nach Nährwert, Vitaminen und Mineralstoffen. Bei den Nährwertangaben bezogen auf 100 Gramm finden sich 103 Kilokalorien, null Kohlehydrate, nur 2,7 Gramm Fett, eine geringen Menge (56 mg) Cholesterin, 76,3 Gramm Wasser und 19,5 Gramm Proteine. Allein aufgrund der Nährstoffe eignen sich die Forellen hervorragend zum Einsatz in der gesunden, sportbezogenen Ernährung. Der hohe Eiweißanteil in Verbindung mit geringem Fettanteil und den hochwertigen Omega-3-Fettsäuren machen die Forelle zum gesunden Genuss.

Forellen enthalten außerdem die Vitamine B1, B2, B6, C, A und E in unterschiedlichen Mengen, auch Niacin und ungesättigte Omega-3-Fettsäuren kommen vor. An lebensnotwendigen Mineralstoffen bietet dieser Magerfisch Calcium, Eisen, Kalium, Magnesium, Natrium und Phosphor.

Filet der Forelle

Forellenfilet schmeckt gut zu Kartoffeln & Rohkost


Wie kann man Forelle zubereiten?

Wer auf bewusste Ernährung achtet, kommt an der Forelle nicht vorbei. Das ist auch überhaupt nicht nötig, denn dadurch, dass man Forellen auf so unterschiedliche Art zubereiten kann, wird diese Speise niemals langweilig oder eintönig. Man kann die Forellen braten, pochieren oder räuchern, auch auf dem Grill macht sie sich sehr gut. Beim Braten kann man weiterhin variieren und Forelle natur oder paniert anbieten. Besonders schmackhaft präsentiert sich die Forelle in Petersilien- oder Mandelbutter gebraten. Forelle blau ist eine weitere Spezialität. Hierbei muss man sich allerdings frischer Forellen bedienen, da der Schleimfilm, der auf der Haut der Forellen vorhanden ist, für die Blaufärbung benötigt wird. Besonders gut harmoniert die Forelle mit gekochten Kartoffeln in Verbindung mit zerlassener Butter oder einer Sauce Hollandaise.
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