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Diese 10 Trainingsvorsätze bringen Dich nicht weiter

Mit guten Vorsätzen ins Training einzusteigen, kann neue Energie freisetzen und motivierend sein. Doch nicht alle guten Vorsätze bringen Dich auch weiter! Von diesen 10 Trainingsvorsätzen solltest Du Dich lieber verabschieden…
Sportlerin mit schlechten Vorsätzen vor dem Fernseher mit Bier

Jeden Tag ein Gymondo Workout schauen, dann werde ich sicher von ganz alleine fit!

1. Ich werde einfach mehr Sport treiben

Was bedeutet „mehr Sport“ genau für Dich? Je unpräziser Dein Vorsatz ist, desto unwahrscheinlich wird es, dass Du ihn auch umsetzt. Formuliere also ganz präzise Ziele.

Wie oft pro Woche willst Du Sport treiben? Was für Sport soll es sein und mit wem oder wo? Konkrete, spezifische Vorsätze erhöhen Deine Erfolgswahrscheinlichkeit!

2. Ich will so schlank werden wie meine beste Freundin

Jeder Körper ist anders gebaut, hat eine andere Knochenstruktur und verbrennt unterschiedlich stark Fett. Der Vorsatz, die gleiche Figur wie Deine Freundin bekommen zu wollen, ist unrealistisch. Deine Figur mit der von anderen zu vergleichen, schadet eher Deinem Selbstvertrauen, als dass es Dich anspornt.

3. Ich will jeden Tag 2 Stunden trainieren

Zu Beginn solltest Du eher bescheiden sein. Vor allem Sportanfänger setzen sich zu hohe Ziele oder wollen zu viel auf einmal. Wer jedoch länger nicht trainiert hat, sollte klein und ruhig anfangen.

Zum Beispiel mit einer halben Stunde pro Tag, und den Umfang dann langsam steigern. Für einen trainierten Freizeitsportler ist es kein Problem, täglich zu trainieren.

Anfänger sollten dagegen einen Ruhetag zwischendurch einlegen. Je intensiver die Belastung, desto wichtiger wird die anschließende Phase der Regeneration. Denn ein Training bringt den Körper immer aus dem Gleichgewicht. Und: Pausen im Training sind nicht peinlich.

4. In einem Monat fange ich an

Das Training immer weiter in die Zukunft zu verschieben, ist keine Lösung. Das ist dann auch kein sinnvoller Vorsatz. Denn vielleicht vergisst Du ihn ja in der Zwischenzeit wieder oder andere Dinge werden wichtiger wie Job oder Familie.

Am besten gleich mit dem Training beginnen, egal ob einmal in der Woche oder öfter. Hauptsache, Du tust etwas für Deine Fitness und Gesundheit.

5. Ich mache nur noch Kraftsport

Du solltest lieber abwechslungsreich trainieren, also die Belastungen von Tag zu Tag abwechseln.

Erst machst Du etwas für die Ausdauer, dann Krafttraining, am nächsten Tag Bodyweight Training und dann zum Beispiel mal Fitness mit der besten Freundin – zum Beispiel Tanzen, Aerobic, Radfahren oder Schwimmen.

Der Wechsel dient der besseren Erholung, die Kombination fördert die komplette Fitness.

6. Ich will nur Übungen machen, die mir Spaß machen

Das ist zwar ein guter Vorsatz, da man eher beim Training dabei bleibt, wenn es auch Spaß macht. Doch bestimmte Übungen wie Liegestütze, Squats oder Lunges solltest Du auf keinen Fall auslassen, weil sie einfach sehr effektiv sind!

Aber Du solltest schon intensiv trainieren, es muss anstrengend sein, Du musst Deinen Körper richtig spüren und danach eine gesunde Erschöpfung fühlen.

Gehe also an Deine Grenzen – denn erst wenn es richtig anstrengend wird, wird es auch richtig effektiv!

7. In einem Monat will ich 20 Kilo weniger wiegen

Das ist kein realistisches Ziel, sondern führt nur dazu, dass Du an unsinnigen Crash Diäten verzweifelst.

Setze Dir vielmehr Etappenziele, die machbar sind und Dich nicht überfordern. Mit dem Schlank in 10 Wochen Programm von Gymondo nimmst Du zum Beispiel gleichmäßig und gesund ab.

Deine Ernährung wird schrittweise umgestellt. So nimmst Du zwar nicht in Rekordzeit ab, aber hast länger etwas davon.

8. Das schaffe ich ganz allein

Wichtig ist, die einmal gefassten Vorsätze auch umzusetzen. Allein kann die Überwindung schwer fallen. Suche Dir deshalb Verbündete wie Freunde und Bekannte, die ähnliche Ziele verfolgen.

Trainiere mit Gleichgesinnten, so fühlst Du Dich stärker verpflichtet und hältst das Training auch ein. Außerdem macht Sport in der Gruppe oder zu zweit mehr Spaß. Tausche Dich mit Deiner Freundin über Fortschritte aus. Motiviert euch gegenseitig!

9. Ich will nichts Süßes mehr essen

Fokussiere Dich lieber darauf, was Du tun willst, anstatt, was Du nicht mehr tun willst. Es ist schwierig, auf etwas zu verzichten, zum Beispiel auf Süßes. Leichter ist es dagegen, sich bewusst für eine neue Sache zu entscheiden, also für mehr gesunde Ernährung.

Deshalb gibt es in den Gymondo Ernährungsprogrammen Cheat Points, mit denen Du ganz bewusst genießen kannst.

Überlege Dir ganz präzise, wie Du Dich gesünder ernähren kannst und welche Nahrungsmittel Du ab jetzt öfter essen willst.

10. Ich verzichte auf Belohnungen

Belohnungen führen nicht dazu, dass Du weniger für Deine Ziele kämpfst. Sie sind vielmehr wichtig für Deinen Trainingserfolg.

Belohne Dich auch für kleine Erfolge und für erreichte Zwischenziele! Das ist gut für die Seele, sorgt für Glücksmomente und motiviert Dich, Deine Ziele weiter zu verfolgen.

graciellas gymondo erfolgsgeschichte

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Claudia Scholz
  • Claudia ist Stil- und Beauty-Expertin und schreibt für das Gymondo-Magazin über Methoden, wie man mit einfachen Mitteln Gutes für Körper und Seele tun kann. Auf ihrem Blog schreibt sie außerdem zu Kunst- und Lifestyle-Themen.

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