JETZT MITGLIED WERDEN

Nach oben

Top



Tube, Theraband, Powerbands – So verwendest Du Trainingsbänder!

Kennst Du das kleinste Fitnessstudio der Welt? Ein Tube ist wie ein kleines Gym zum Mitnehmen. Tubes sind leicht, passen in jede Sporttasche und in jeden Reisekoffer. Du kannst damit einfach überall und jederzeit trainieren. Dank verschiedener Stärken sind Trainingsbänder geeignet für jedes Trainingslevel und die unterschiedlichsten Trainingsarten: Figurtraining, funktionelles Ganzkörpertraining, Stabilisationsübungen, Rehabilitation, Stretching…

Tube Training im Wohnzimmer mit Gymondo

Mit einem Tube trainierst Du Zuhause so effektiv wie im Studio.


Egal also ob Du zu Hause, unterwegs oder im Urlaub trainierst, ein Tube oder Resistance Band ist einfach super praktisch. Es multipliziert die Möglichkeiten für Dein Training um ein Vielfaches. Und das Beste: Mit Trainingsbändern ist ein sehr funktionelles Training für fast alle großen Muskelgruppen möglich. Du verbesserst Deine Rumpfstabilität, Koordination und Kraft. Abgesehen davon kannst Du aber auch sehr gezielt einzelne kleinere Muskelgruppen ansprechen.

Resistance Bands gibt es in verschiedenen Stärken und Farben mit und ohne Griffe. Bei Tubes sind die gelben die mit dem geringsten Widerstand, danach steigert sich die Stärke von grün über rot und blau bis schwarz.

Was gibt es bei der Anschaffung zu beachten? Ist Tube gleich Tube? Nicht ganz. Ich rate auf jeden Fall dazu, auf Qualität zu achten. Kauf nicht den nächstbesten Billig-Schrott. Das Material sollte hochwertig und die Griffe gut verarbeitet sein.

Du hast schon ein Tube zu Hause? Na dann kann´s ja direkt losgehen, oder? Stopp! Meine Empfehlung: Vor jedem Training einen kurzen Sicherheitscheck machen: Führe das Trainingsband einmal über die ganze Länge durch Deine Hände und prüfe die Oberfläche auf Risse oder poröse Stellen, damit es Dir im Workout nicht unter Spannung reißt und um die Ohren fliegt. Und noch was solltest Du kennen, bevor Du startest. Die 3 goldenen Regeln für das Training mit dem Tube. Hier sind sie…

Die goldenen Tube Regeln

  1. Wähle die optimale Stärke: Es gibt Tubes in 4 verschiedenen Stärken, von leicht bis schwer. Passe die Stärke Deinem Fitnesslevel an.
  2. Die Spannung nie ganz lösen: Halte bei jeder Bewegungsausführung durchgehend Spannung auf dem Tube.
  3. Stabile Handgelenke: Deine Handgelenke dürfen unter der zunehmenden Spannung nicht abknicken. Halte sie gerade in einer Linie mit Deinen Unterarmen.

Jetzt kannst Du loslegen mit dem Training. Die besten Übungen haben wir von Gymondo Dir in den Workouts unseres Body Transformation Programm zusammengestellt. Damit Du nun lange Freude mit Deinem neuen Trainingstool hast, habe ich Dir hier die besten Tipps zum Umgang mit dem Tube zusammengestellt – damit bist Du bestens gerüstet!

Die 4 häufigsten Fehler im Umgang mit Deinem Tube und wie Du sie vermeidest

  • Fehler # 1: Kein Sägen
    Gymondo Trainerin Caro nutzt ein Tube.

    Auch in Gymondo Workouts kommt das Tube zum Einsatz.


    Klar ist es für viele Übungen wichtig, das Band zu fixieren. Kein Problem, oder? Also rauf auf das Tube mit Deinen Schuhen, am besten die mit dem fiesen Rillen-Profil und dann die Arme im Wechsel seitlich hochheben. Side Raises sind bestimmt eine super Übung für Deine Schultern, das Problem ist nur, dass Dein Tube diese Belastung nicht lange mitmachen wird. Warum? Ist doch logisch. Wenn sich bei der Ausführung der Übung das weiche Band gegen einen festen, rauen Anker bewegt, entsteht eine Sägewirkung. Die Konsequenz: die Gummioberfläche wird angegriffen und reißt irgendwann. So ein Anker kann jeder Gegenstand sein, an dem Du Dein Tube befestigst. Also checke bevor Du eine Übung startest den Anker: Der Tannenbaum im Garten? Lieber nicht. Mit weichen Socken auf das Tube? Ja, schon eher.
  • Fehler # 2: Sicherer Anker
    Eine Erfahrung, die Du Dir auf jeden Fall sparen kannst ist: ein Tube unter Spannung, das sich ungewollt aus dem Anker löst und Dir um die Ohren fliegt. Wenn Du auf dieses Erlebnis verzichten möchtest – mach einen Sicherheitscheck für die Befestigung Deines Ankers. Jeder Anker, aus dem Dein Band herausrutschen könnte oder auch unsichere Befestigungen, wie z.B. der Griff der Küchenschublade, sind also keine gute Idee. Wenn Dein Band an den Füßen befestigt ist, wie z.B. bei sitzenden Rows, also lieber doppelt rumwickeln.
  • Fehler # 3: Optimale Tube-Stärke
    Immer dasselbe Szenario: Im Kurs sind die gelben Tubes immer als erstes vergriffen, und die roten Tubes warten traurig und ungenutzt am Haken. Die meisten Teilnehmer wählen ein für ihre Verhältnisse viel zu leichtes Tube. Weil dann logischerweise während der Übungen wenig Wirkung zu spüren ist, wird als Konsequenz stärker dran gezogen. Ein zu leichtes Tube zu Überdehnen um den Widerstand zu erhöhen ist der häufigste Grund dafür, dass Bänder reißen. Also wähle im Zweifelsfall das stärkere Tube und skaliere die Intensität besser über den Hebel oder den Bewegungsradius.
  • Fehler # 4: Hitze
    Du bist im Sommer Urlaub und Dein Tube ist natürlich dabei, coole Idee. Dein Tube braucht genau wie Du Sonnenschutz. Das heißt nicht, dass Du es mit Sonnencreme einbalsamieren musst. Du solltest Dein Trainingsband aber nicht bei Hitze in der prallen Sonne liegen lassen. Warum? Naja, die meisten Tubes und Trainingsbänder sind aus Naturlatex. Latex enthält Feuchtigkeit, das macht das Material dehnbar. Dein Trainingsband wird von direkter Sonneneinstrahlung und trockener Hitze spröde und bröselig – also lieber im Schatten lassen.

Viel Spaß und Erfolg bei Training!

Gymondo Body Transformation: Effektives Tube Training

Wenn Du Dein Training mit dem Tube sicher und effektiv gestalten willst, empfehle ich Dir das Body Transformation Programm. Hier lernst Du, wie Du Dein Trainingsband richtig einsetzt, und straffst nebenbei Deinen gesamten Körper.
ZUM BODY TRANSFORMATION PROGRAMM

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Bewertungen, durchschnittlich: 5,00 von 5)
Loading...

KOMMENTAR SCHREIBEN (OHNE ANMELDUNG)

Image Image Image Image Image Image Image Image Image Image
GYMONDO Magazin