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Tschüss Schweinehund – endlich starten und dranbleiben

Sportlerin mit Muskelkater schnürt sich die SchuheDass Sport super für deine Gesundheit ist, muss ich dir wahrscheinlich nicht sagen. Doch obwohl wir alle wissen, wie wichtig Bewegung ist, fällt es uns oft schwer, loszulegen und dauerhaft am Ball zu bleiben. Das Sofa erscheint uns meist doch so viel verlockender und auch unsere Lieblingsserie wollen wir nicht verpassen. Wie du es schaffst, endlich mit dem Sport zu starten und auch dran zu bleiben, das liest du in diesem Blog Post.

 

Endlich loslegen – so trickst du den inneren Schweinehund aus 

Wir alle kennen diese Stimme im Kopf, die uns dazu verleiten will, einfach die Füße hochzulegen anstatt die Laufschuhe anzuziehen. Sport können wir ja immer noch morgen machen. Diese Stimme gehört deinem inneren Schweinehund. Dich über diesen hinwegzusetzen und trotzdem zum Sport zu gehen, zeugt von größter Willenskraft. Sich zu motivieren kann leider ganz schön anstrengend sein. Mit diesen Strategien weist du deinen inneren Schweinehund in die Schranken und kannst endlich richtig durchstarten.

1. Setze dir konkrete Ziele und kläre dein “Warum”

Ziele sind wichtig, um zu visualisieren, wo wir eigentlich hinwollen. Wenn du nicht weißt, was du eigentlich erreichen möchtest, wird es dir schwer fallen, dein Training durchzuziehen auch wenn du mal keine Lust hast. Sei dir absolut im Klaren darüber, warum du mit dem Sport anfangen und ihn auch durchziehen möchtest. Sei dabei so präzise wie möglich. Das Ziel “Ich möchte abnehmen.” beispielsweise ist sehr vage. Besser ist es, ganz konkret zu klären, wie viel du abnehmen möchtest. Notiere dir diese Ziele und überprüfe regelmäßig, wie du voran kommst.

2. Erstelle einen Trainingsplan

Plane deinen Erfolg. Erstelle dir für den Start einen Trainingsplan, auf dem du Trainingstage, Übungen und Ziele festhältst und hänge ihn dir beispielsweise an den Kühlschrank. Sieh diesen Plan als eine Art Vertrag mit dir selbst, den du nicht brechen darfst. Der Witz dabei ist: Wenn du es geschafft hast, dein Training für etwa 21 Tage durchzuziehen, entwickelst du langsam eine Gewohnheit. Diese Gewohnheit wird es dir so viel leichter machen, am Ball zu bleiben. Du wirst merken, dass es wie beim Zähneputzen wird: Du denkst gar nicht mehr darüber nach, du machst es einfach. Auf diese Weise musst du dich nicht ständig neu überwinden und deinen Schweinehund bekämpfen, sondern kannst deine Energie ins Training stecken.

3. Finde den Sport, der dir am meisten Spaß macht

Natürlich bringt es nichts, wenn du dich stets zum Sport quälen musst, weil er dir einfach keinen Spaß macht. Wenn du eine Sportart gefunden hast, die dir Spaß macht, wirst du automatisch dranbleiben. Überlege dir vorher, ob du eher Gruppensport oder Einzeltraining bevorzugst, ob du lieber draußen oder drinnen trainierst und ob dein Training eher schnell und intensiv oder langsam und entspannend sein soll.

4. Suche dir einen Partner

Zu zweit ist vieles einfacher, denn geteiltes Leid ist schließlich halbes Leid. Suche dir deshalb einen Trainingspartner, mit dem du feste Termine vereinbarst. Diese Termine müssen absolut verbindlich sein. Von nun an könnt ihr euch gegenseitig motivieren und antreiben. Das erleichtert dir nicht nur das Durchhalten, sondern macht auch noch doppelt so viel Spaß.

5. Belohne dich mit einem tollen Sport-Outfit

Um beim Sport dranzubleiben, müssen wir uns super gut dabei fühlen. Und wie geht das besser, als mit einem tollen Outfit, das du am liebsten gar nicht mehr ausziehen willst? Belohne dich daher nach deinem ersten Trainingserfolg mit einem schicken neuen Sportoutfit, in dem du dich absolut super fühlst. Du wirst schnell merken, dass deine Laune wesentlich zu deinen sportlichen Erfolgen beiträgt. Also sorge dafür, dass du dich toll fühlst!

 

Der richtige Umgang mit Hindernissen

Hindernisse gibt es auf dem Weg zum Ziel immer, sei daher gut vorbereitet. Erstelle dir direkt zu Beginn eine Art Schlachtplan mit Strategien, die du anwenden kannst, wenn Hindernisse dein Sportziel blockieren könnten. Wenn dich beispielsweise eine Kollegin an deinem Sporttag auf ein Glas Wein einladen möchte, dann frag sie doch einfach, ob sie dich zum Sport begleiten möchte. Und wenn dein innerer Schweinehund sich doch mal wieder melden sollte, erinnere dich an den Vertrag, den du mit dir selbst geschlossen hast und daran, warum du eigentlich Sport machst.

Aller Anfang ist schwer und so ist das auch mit dem Sport. Wenn du aber ganz genau weißt, warum du Sport machen möchtest und was du erreichen möchtest, wird es dir sehr viel leichter fallen, am Ball zu bleiben. Also worauf wartest du? Beginne mit deiner Probewoche bei Gymondo. Wähle Dein Ziel und Deine Trainingstage und starte Dein Programm – Deine Traumfigur wartet auf dich.

KEINE AUSREDEN  – JETZT GRATIS STARTEN

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